A 61 MS/162 Infusionssystem

 

Keine Krankheitskeime mehr in Patientenadern bei Infusionen aus starren Infusionsvorlagen (Glasflaschen)!

 

Infusionsbehälter aus Glas werden für bei langzeitliche Aufbewahrung von Infusionsflüssigkeit (kein Eintrag von Kunststoffmonomeren) verwendet.

 

Problem: Bei der Infusionsgabe aus starren Flaschen entsteht durch den erforderlichen Lufteintritt in die Flaschen bei 50 ml Infusionsflüssigkeit eine keimhaltige Austauschfläche von etwa 4.000 cm²! (Eine OP Wunde liegt bei dagegen bei 10%!).

 

Stand der Technik: Die Reinigung der Luft mit „keimsiebenden“ Spikes lässt Keime kleiner 0,5µm, also ca. 50% aller Bakterien, dazu alle Viren passieren!

 

Lösung: Die Luft wird durch ein Röhrchen geführt. Dieses endet über dem Flüssigkeitsspiegel. Es wird nur die Oberfläche der Infusionsflüssigkeit (Querschnittsfäche der Flasche) verunreinigt – keine Durchperlung. Stellt man die Infusion vor dem Restauslauf ab, bleibt die Infusion völlig keimfrei!

Kosten: Bruchteil eines Spikes – minimalst! Effektiver und billiger als ein Spike.

 

Erfolg: Kein Interesse bei Herstellern, Unis, Behörden, Kassen etc., da keine Erkrankungen nachweisbar seien. Warum verwendet man dann Spikes??

Und warum betreibt man einen riesigen Aufwand für die Luftsterilität in OP Sälen??

 

Erfinderclub Allgäu-Oberschwaben e.V., Rolf Schiller, Linzgaustr. 31, 88212 Ravensburg, multirec@t-online.de